Zwei Genieleben in genialer Aufbereitung – Kehlmanns „Vermessung der Welt“

Wenn ich die Möglichkeit habe, zwischen einem Roman und einem darauf basierenden Film zu wählen, entscheide ich mich für dasjenige Unterhaltungsmedium, das mir kurzweiliger erscheint. Ich vermeide Überlängen, wo ich kann, weil ich grundsätzlich ungerne aufgehalten werde, und das selbst beim Genuss eines „guten“ Buches: Bei „Herr der Ringe“ war … Weiterlesen…