Die Kunst Recht zu behalten – Mit Arthur Schopenhauer 38 Mal gegen die Kritiker von Menschlichkeit

Zu Beginn steht ein Eingeständnis: Das Folgende fügt sich dem Niveau seines Exempels: platt, reißerisch und provokant, doch seinem Gegner immer einen Schritt voraus. Der Punkrocker des deutschen Idealismus stellt, nach einer niederschmetternden Kritik Ciceros, 38 Wege vor, mit denen ein Streitgespräch gewonnen werden kann. „Die Kunst Recht zu behalten“ … Weiterlesen…

Die „Hermeneutik der Faktizität“ – Heideggers „Ontologie“

Ich habe mir angewöhnt, Martin Heidegger „Heidi“ zu nennen. Nicht aus Respektlosigkeit oder um ihn symbolisch zu diskreditieren. Im Gegenteil: Mit dieser eigenwilligen Umbenennung bestehe ich demonstrativ darauf, dass seine Texte zugänglicher sind, als sie erscheinen. Es ist – um an Heidis Sprachgebrauch anzuknüpfen – ein Versuch der Ent-Ängstigung, der … Weiterlesen…

Die Regeln der Interaktion – Garfinkels „Das Alltagswissen über soziale und innerhalb sozialer Strukturen“

„The big bang theory“ hat, wie mir scheint, in den letzten beiden Jahren ein wenig an Popularität eingebüßt, seitdem „Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper“ dank seines Mitbewohners Leonard und seiner „Freundin“ (sind sie jetzt eigentlich „richtig“ zusammen?) Amy sozialisiert worden ist. Zumindest habe ich 2012 wesentlich mehr Leute darüber reden … Weiterlesen…

“Alles ist tot” – Dostojewskis “Die Sanfte”

Eigentlich war ich bisher kaum firm mit den Werken russischer Schriftsteller, bis ein impressionistisch wirkendes Einbandbild des Anaconda-Verlages mich angesprochen hat, metaphorisch gesprochen. Auf ihm war in pastellfarbenen Rosatönen die Rückansicht einer eleganten, sitzenden Frau abgebildet, die schön zu sein schien, jung, unschuldig, in jedem Fall ideel. Ohne große Erwartungen … Weiterlesen…